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riha von außen betrachtet
Hier lassen wir die Vertreter der Presse zu Wort kommen.
Lesen Sie hier, was über riha in Fachblättern und Tageszeitungen geschrieben steht.
20.12.2007
Von Größe und Leistung beeindruckt
Vom Tanklager ins Zentrallabor: Landwirtschaftsminister Ehlen und CDU-Stadtverband besichtigen Riha

Einmal durch Wesergolds Produktionshallen und wieder zurück – zu Fuß, mit blauer Mütze und weißem Kittel. Um sich über die Firmenentstehung und ihre Entwicklung zu informieren und gleichzeitig auch einen Blick hinter die Kulissen des Fruchtsaftkonzerns zu werfen, sind am Montagmittag Niedersachsens Landwirtschaftsminister Hans-Heinrich Ehlen. Landtagskandidat Otto Deppmeyer sowie rund zehn Mitglieder des CDU-Stadtverbandes in Exten zusammen gekommen.

Rinteln. Anhand einer Powerpoint-Präsentation ging Firmenchef Richard Hartinger junior zunächst auf den Ursprung des Betriebes ein, erklärte die Gründung der einzelnen Zweigstellen und erläuterte auf Nachfrage des Landwirtschaftsministers die Entdeckung des Extaler-Mineralwassers: ein Verkaufsleiter wurde 1969 beim Wandern auf die Quelle aufmerksam. Franz Driessen, Geschäftsführer im Bereich Produktion, Technik und Qualitätssicherheit, hat anschließend die Besucher durch die verschiedenen Hallen geführt. Zunächst war Frieren angesagt – im minus 18 Grad kalten Tanklager, wo die angelieferten Rohwaren zwischengelagert werden. Ehlen, sichtlich beeindruckt von der Größe und der enormen Produktionsleistung der Firma, ließ sich von Geschäftsführer Driessen weitere Einzelheiten erklären und wich ihm während der gesamten Betriebsführung kaum von der Seite. Auch beim weiteren Rundgang staunte Ehlen nicht schlecht: In schnellster Geschwindigkeit wurden kleine Plastikköpfe zu Flaschen aufgeblasen. Und das in solch einem Tempo, dass auf diese Weise bis zu 14000 Flaschen in der Stunde ihre endgültige Form finden. Weiter sahen die Gäste, wie sich das Papier einer meterlangen Rolle in Fruchtsaftpackungen verwandelte, wie Flaschen vorschriftsmäßig sterilisiert werden, was es mit der Ausmischanlage auf sich hat und wie Saftproben im Zentrallabor kontrolliert werden.
Quelle: Schaumburger Nachrichten

06.12.2007
Prävention: Bonus von der AOK – Medaille von der Berufsgenossenschaft
Anstrengungen bei Wesergold belohnt/Erfolgsprojekt mit der AOK

Exten (who). Seit 1997 kooperiert der Rintelner Getränkehersteller Wesergold wie wiederholt berichet mit der „AOK – Die Gesundheitskasse für Niedersachsen“ beim gemeinsamen Projekt Gesundheitsförderung. Neben der deutlichen Reduzierung der Anzahl der Arbeitsunfälle um über 60 Prozent ist ein Bonus der AOK auf die Versicherungsprämien für die Mitarbeiter der Lohn für die Anstrengungen um Arbeitssicherheit und Gesundheit. „Erneut hat die Firma Wesergold in diesem Jahr unter den 25 in Niedersachsen beteiligten Unternehmen den höchsten Bonus bekommen und sich den Status eines Musterbetriebes verdient“, so Werner Klein, der Regionalleiter der AOK Weserbergland beim Besuch im Stammwerk in Exten.

Das Projekt habe bewirkt, „dass wir insgesamt eine Verbesserung der Gesundheit unserer Mitarbeiter und des Betriebsklimas feststellen können“, so Wesergold-Firmenchef Richard Hartinger jun.. Es habe allerdings etwas gedauert, bis sich vor zehn Jahren die einzelnen Arbeitszirkel zur Umsetzung gebildet hätten „und wir haben auch anfangs ganz schön schieben müssen“. So das Eingeständnis beim Rückblick durch Personalleiter Karl-Heinz Hoffmeister. Inzwischen sei das Thema Prävention nachhaltig etabliert. Zusätzlich könnten neue Arbeitsbereiche wie unter anderen auch das Energiesparen angegangen werden. In Zusammenhang mit der zehnten Bonusgewährung durch die AOK erhielt Wesergold eine besondere Auszeichnung der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten. Dazu war mit Christoph-J. Kirchner eigens der stellvertretende Leiter des Geschäftsbereiches Prävention aus Wiesbaden angereist, um die große Silbermedaille zusammen mit einer Ehrenurkunde zu überreichen. Christoph-H. Kirchner in seiner Würdigung unter anderem: „Eine besondere und von der BGN nur selten vergebene Auszeichnung, die aber gerade Ihr Unternehmen besonders verdient hat“.
Quelle: Schaumburger Zeitung

09.11.2007
Gesundheit mit Prädikat
Extaler Mineralquell hat sich zum Trendgetränk entwickelt

Heute achten immer mehr Menschen auf eine gesunde Lebensführung und auf die richtige Ernährungsweise.

Eine wichtige Rolle spielen dabei die Mineralwässer: zum Beispiel Schildetaler und Extaler aus dem Hause „riha Wesergold“, die sich in den vergangen Jahren zu einem echten Trendgetränk entwickelt haben. Denn Mineralwasser ist kalorienarm, belastet den Körper nicht und leistet so einen Beitrag zu Gesundheit, Fitness und Lebensfreude. Gewonnen aus den Tiefen des Weserberglands ist Extaler Mineralquell ein mineralstoffreiches Wasser mit besonders günstigen ernährungsphysiologischen Eigenschaften. Angesichts steigender Natriumbelastung durch die Nahrung zeigt sich der Wert von Extaler Mineralquell auch in seinem geringen Natriumgehalt. Mit einer sehr geringen Konzentration von nur 11,3 Milligramm pro Liter trägt Extaler Mineralquell das Prädikat „geeignet für natriumarme Ernährung“.
Quelle: Schaumburger Nachrichten

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